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Interview mit Ronja Böhrer

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Ronja Böhrer

1995

Kassel
Leipzig

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

SC DHfK Leipzig - Leichtathletik 

Thomas Dreisigacker (Bundestrainer Lauf)

Spaghetti Bolognese von Mama

Sushi Circle

bunter Mix aus Allem, außer Metal

1. WM-Teilnahme U20 Oregon 2014
2. Deutsche Meisterin 1500m  
    Bochum/Wattenscheid 2014

3. Deutsche Meisterin 3000m Hindernis 
     Wetzlar 2015

Deutsche Vermögensberatung

Krüll Malerbetrieb

Ausbildungsbetrieb "Dohrmann Rechtsanwälte"


Wie würdest du dich mit oder in drei Worten beschreiben?

"Every step positive!"

Wie hat dein sportlicher Weg begonnen?

„Mit einem Sprintrekord in der 3.Klasse, den ich immer noch halte. Wie viele meiner damaligen Schulfreunde habe ich Boden und Geräturnen gemacht, doch mir fehlte die Beweglichkeit und somit war das nicht die passende Sportart. Meine Mama brauchte dann ein Jahr um mich zu überreden ein Lauftraining zu besuchen. Das habe ich dann auch getan und es machte Spaß. Mit zehn habe ich dann meine ersten Wettkämpfe gemacht. Mein erster Lauf war in Hundelshausen, der Kirschblütenlauf am 1.Mai bei dem ich den zweiten Platz belegte. Bei meinem zweiten Lauf,  der Citylauf in Kassel, war es dann gleich Platz.

Mit 15 Jahren bin ich dann vom TV Hessisch Lichtenau, einem Volkslaufverein, zur Leichtathletik beim SSC Bad Sooden Allendorf gewechselt.“

Wann und wieso hast du dich für Hindernis entschieden?

„Hindernis darf man erst ab 16 Jahren laufen. Ich fand Hindernis so cool und wollte unbedingt durch den Wassergraben rennen. Wenn ich mir eine bestimmte Streckenlänge für Hindernis aussuchen könnte, wären 2000m optimal für mich.“

Warum hast du dich für ein Leben in Leipzig entschieden?

„Leipzig ist eine richtig schöne Stadt und ist für meine sportliche Zukunft die beste Wahl.“

2014 hast du bei den U-20-Weltmeisterschaften in Oregon (USA) teilgenommen. Wie war es auf internationaler Ebene auf den 3000 Meter Hindernis an den Start zu gehen?

„Aufregend und spannend. Mit meiner 17.Platzierung war ich am Ende jedoch unzufrieden. Zwei Runden vor dem Ende meine Vorlaufes, habe ich die Teilnehmerinnen vor mir durchgezählt. Die ersten fünf kommen weiter und ich dachte, dass ich mit einer Überholung weiterkomme, doch leider wurde ich sechste und rutschte aufgrund des schnellen zweiten Vorlaufes nicht über die Zeit ins Finale.“

2017 hast du deinen ersten Triathlon gefinisht. Wie war es? War es so wie du es erwartest hast und Wirst du wieder bei einem Triathlon starten?

„Es war richtig toll. Ich hatte keine großen Erwartungen, aber habe die Erwartungen die ich hatte übertroffen. Ich habe glücklicherweise noch am Vortag einen Startplatz bekommen. Aber ich hatte gar keinen Plan, was ich alles brauche. Das war richtig aufregend! Am Ende habe ich 01:13:31 h für die Sprint-Distanz beim Leipziger Triathlon gebraucht. Mit der Zeit bin ich fünfte Frau geworden und das war ein Wahnsinns Gefühl.“

Was hast du für das Jahr 2018 sportlich geplant und was sind deine Höhepunkte. Wie kann man dich verfolgen?

„Aufgrund meiner fehlenden Vorbereitung, aufgrund meiner Mittelfußfraktur, hoffe ich, dass ich meine Bestzeit über 3000m Hindernis knacken und die magische 10-Minuten-Marke unterbieten kann. Generell würde ich es nicht an Meisterschaften festmachen. Dennoch sind die Top 8 bei den Deutschen Meisterschaften ein Ziel. Wer mich verfolgen möchte, erkennt man mich an meiner weißen Kappe.“

Was sind deine langfristigen sportlichen Ziele?

„Olympia 2020“

Was machst du außerhalb vom Sport und deiner Ausbildung?

„Mich kreativ austoben, zum Beispiel beim Nähen, Basteln und Umgestalten von Räumen. In meiner neuen Wohnung nehme ich dann selber mal den Bohrer in die Hand und bringe die Jalousien an.“

Gibt es andere Sportarten, die dir gefallen und die du gerne machst?

"Radfahrern und Fußball (LSV SüdWest seit 2017)"

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